Das Mikrobiom: Der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden

Autor:Jan Wellermann Jan Wellermann (Medizinjournalist)
Zuletzt aktualisiert:13.08.2021
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Liebe Leserin, lieber Leser,

es erfreut uns, dass Sie sich mit dem lebensverändernden Thema „Das menschliche Mikrobiom“ beschäftigen.

Wenn es gelingt das Mikrobiom in die richtige Richtung zu lenken, kann die Gesundheit und das Wohlbefinden in einem Maße verbessert werden, wie es durch keine andere Maßnahme möglich wäre. [1]

Der Mensch besteht zu 99,9% aus Mikroben-DNA [2]. Diese Tatsache zeigt bereits welch gewaltigen Einfluss unsere kleinen Bewohner auf unser Leben haben.

 

✅ Wir erklären Ihnen das Thema wissenschaftlich aktuell und korrekt, jedoch leicht verständlich

✅ Sie erhalten einen kostenfreien Online-Test, mit welchem Sie den Status Ihres Mikrobioms selbst in nur wenigen Minuten prüfen können

✅ Wir geben Ihnen eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihr Mikrobiom extrem verbessern können

 

 

Was ist das Mikrobiom?

Das Mikrobiom bezeichnet die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die uns besiedeln. Dazu gehören alle Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. [3]

Es handelt sich um einen dynamischen Prozess, der sich ständig in Veränderung befindet. Das Mikrobiom ist dauerhafter Entwicklung unterworfen. Es reagiert auf alle Einflüsse, beispielsweise: Fieber, Ernährungsumstellung, Behandlung mit Kosmetika oder die Einnahme von Antibiotika. [4]

Besonders großen Einfluss auf das Mikrobiom haben unsere Darmbakterien. Wenn Sie sich auch für dieses Thema interessieren, dann klicken Sie auf dieses Feld:

 

Funktion der Mikroben

Ohne das Mikrobiom ist kein Leben möglich. Wenn wir uns den Körper als eine Fabrik vorstellen, sind unsere Organe die Maschinen und die Mikroben die Arbeiter. Wir beherbergen sozusagen eine Armee mikrobieller Arbeiterbienen. Sie:

– unterstützen unsere Körperfunktionen
– spalten unsere Nahrung auf
– entscheiden was resorbiert oder was ausgeschieden wird
– produzieren Substanzen, die unser Körper nicht herstellen kann und
– schlagen viele Schlachten für unsere Körperzellen. [5]

Als Gegenleistung bieten wir ihnen Kost und Unterkunft.

Exkurs

Allein der Magen-Darm-Trakt beherbergt Trillionen Mikroorganismen. Zusammengefasst werden sie als gastrointestinale Mikrobiota bezeichnet. [6]

 

Zusammensetzung des Mikrobioms

Die Lebewesen lassen sich in 3 Gruppen unterteilen: [7]

1. Kommensale Organismen: leben friedlich mit uns zusammen
2. Symbiotische Organismen: helfen unserer Gesundheit
3. Parasitäre Organismen: richten ausschließlich schaden an

Wenn Sie wissen möchten, wie es um Ihr Mikrobiom bestellt ist, dann führen Sie jetzt gerne unseren kostenfreien Mikrobiom-Online-Test durch:

 

Ein Wunder der Natur: Wie das Mikrobiom entsteht

Unsere ersten Keime erhalten wir von unserer Mutter, wenn wir den Geburtskanal passieren. [8]

Bereits während der Schwangerschaft beginnen sich weitere Mikroorganismen (v.a. Lactobazillen) in der Vagina der werdenden Mutter zu bilden. [9]

Im letzten Trimester steigt die Zahl der Proteo- und der Actinobakterien. Diese fördern das Wachstum der Brust, um eine ausreichende Ernährung für das Kind zu gewährleisten. [10] Außerdem gibt die Mutter dem Fötus über die Plazenta schützende Antikörper mit. [11]

Die Anzahl der Bakterien, die den Darm besiedeln, steigt innerhalb der ersten Lebenswochen stetig. Zu den ersten Bakterienstämmen zählen Escherichia coli, Enterokokken, Laktobazillen , Bifidobakterien, Bacteroides und Clostridien. [12]

Alles über das spannende Thema „Darmbakterien“ finden Sie hier:

 

Die weitere Entwicklung des Mikrobioms hängt von verschiedenen Faktoren ab:

– Der Belastung mit Erregern wie Pilzen und Parasiten
– Der Ernährung der Mutter in der Stillzeit
– Der eigenen Ernährung
– Der Exposition von Stress
– Der Einnahme von Antibiotika
– Der Aussetzung von Umweltgiften, wie toxischen Metallen

 

Wo befindet sich das Mikrobiom?

Es ist in und auf unserem gesamten Körper vorzufinden:

OrtMikroorganismen
HautStaphylococci, Corynebacteria
NaseStaphylococci, Corynebacteria
MundStreptococci, Lactobacilli
RachenStreptococci, Neisseria
MagenHeliobacter pylori
DünndarmBifidobacteria, Enterococci, Würmer, Candida
DickdarmBacteroides, Enterococci, Clostridia, Candida
UrinaltraktStaphylococci, Corynebacteria
VaginaMilchsäurebakterien

 

 

 

Wie uns Mikroben beeinflussen

Die Zusammensetzung des Mikrobioms bestimmt maßgeblich über:

– Das Körpergewicht
– Die Intelligenz
– Das Wohlbefinden
– Den Gesundheitszustand
– Unsere Stimmung
– Die psychische Verfassung

 

Einwirkung auf Gehirn und Psyche

Die verschiedenen Weisen durch die das Mikrobiom unser Gehirn beeinflusst, bezeichnet man als Mikrobiom-Darm-Hirnachse. [13]

Ist das Mikrobiom gestört, so kann das so genannte Leaky Gut-Syndrom auftreten. Dadurch können schädliche Mikroorgansimen und Toxine die Blut-Hirn-Schranke verletzen und so ins Hirn gelangen. [14]

Dort lösen sie Entzündungen aus. Eine Korrelation zu Alzheimer, Parkinson, multipler Sklerose, Diabetes, Demenz und psychischen Erkrankungen sind bereits erwiesen. [15]

Oscillibacter-Bakterien, welche ins Hirn gelangen, erzeugen beispielsweise eine chemische Verbindung, welche die Nerventätigkeit im Gehirn dämpft und dadurch eine Depression auslösen können. [16]

Exkurs

Ein gesundes Darmmikrobiom produziert kurzkettige Fettsäuren. Diese können die Blut-Hirn-Schranke schützen und sogar wieder schließen. Eine intakte BHS schützt das Gehirn vor Mikroben. [17]

Sogar schwerwiegende Syndrome bei Kindern scheinen eine Korrelation zu den Mikroben im Körper aufzuweisen. Ein Beispiel: Laut mehreren Studien weisen Kinder mit Autismus-Störungen ein gänzlich anderes Mikrobiom auf als Gesunde. Auch wenn es sich um Geschwister handelt. [18]

Das Verhalten scheint ebenfalls maßgeblich mit dem Mikrobiom in Verbindung zu stehen. Forschungen ergaben, dass wenn weniger ängstliche Mäuse, die die Keime von ängstlichen Tieren erhalten, selbst ängstlicher werden. Und entsprechend können die Keime von mutigen Mäusen die furchtsamen beruhigen. [19] Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass eine Stuhltransplantation das gesamte emotional-psychische Empfinden verändern kann. [20]

 

Einwirkung auf die körperliche Gesundheit

Wenn der Mensch erkrankt, ist unweigerlich das Mikrobiom beteiligt. Untersuchungen zeigten, dass sich bei Auftreten einer Krankheit das Mikrobiom immer in Dysbalance befindet. [21]

Die Zusammensetzung des Mikrobioms trägt u.a. entscheidend dazu bei wie sich der Körper gegen schädliche Erreger verteidigt. Mikroben wie das Mycobacterium vaccae sind beispielsweise dazu in der Lage das menschliche Immunsystem zu beeinflussen. [22]

Sehr junge oder besonders alte Menschen, sind tendenziell am anfälligsten für Krankheiten, da ihr Mikrobiom eine geringere Artenvielfalt aufweist. [23]

 

 

Symptome eines gestörten Mikrobioms

 

 

Mikrobiom Online-Test

Wenn Sie schnell und einfach wissen möchten, wie gesund Ihr Mikrobiom ist, können Sie jetzt unseren kostenfreien Online-Mikrobiom-Test durchführen. Starten Sie jetzt:

 

1 Essen Sie mehrmals in der Woche Fertiggerichte?

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Ja
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nein

2 Fühlen Sie sich müde, auch wenn Sie genügend geschlafen haben?

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Ja
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3 Haben Sie Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

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Ja
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nein

4 Haben Sie depressive Verstimmungen oder Depressionen?

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Ja
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nein

5 Haben Sie einen Blähbauch oder Blähungen?

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Ja
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nein

6 Haben Sie einen Nährstoffmangel?

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Ja
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nein

7 Haben Sie häufig Erkältungen?

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Ja
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nein

8 Haben Sie Kopfschmerzen oder Migräne?

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Ja
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nein

9 Haben Sie Heißhungerattacken?

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Ja
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nein

10 Haben Sie in den letzten fünf Jahren die Antibabypille eingenommen?

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Ja
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nein

11 Haben Sie morgens einen Belag auf der Zunge?

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Ja
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nein

12 Haben Sie nach dem Essen ein Völlegefühl?

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Ja
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nein

13 Haben Sie Schleim im Stuhl?

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Ja
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nein

14 Haben Sie Pickel oder Hautunreinheiten?

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Ja
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nein

15 Haben Sie Übergewicht oder Probleme damit Gewicht zu verlieren?

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Ja
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nein

16 Hatte schon einmal eine Pilzinfektion oder eine Candiose?

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Ja
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nein

17 Leiden Sie an Akne?

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Ja
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nein

18 Leiden Sie an Durchfall?

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Ja
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nein

19 Leiden Sie an Mundgeruch oder Zahnfleischerkrankungen?

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Ja
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nein

20 Mussten Sie in den letzten 5 Jahren Antibiotika einnehmen?

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Ja
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nein

21 Nehmen Sie regelmäßig Schmerzmittel ein?

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Ja
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nein

22 Rauchen Sie oder trinken Sie Alkohol?

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Ja
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nein

23 Sind die häufig müde?

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Ja
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nein

24 Verzehren Sie vermehrt zucker- und stärkehaltige Lebensmittel?

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Ja
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nein

25 Essen sie regelmäßig Weißmehlprodukte oder Fertiggerichte?

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Ja
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nein

26 Neigen Sie zu trockener oder fettiger Haut?

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Ja
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nein

Ihre Angaben werden nun ausgewertet. Dies kann 10 bis 15 Minuten dauern.

Wir informieren Sie per E-Mail sobald Ihr Testergebnis vorliegt.

Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse hier ein:

 

Die Mikrobiom-Therapie

Ziel der Behandlung

Wichtig! Bitte lesen!

Um nachvollziehen zu können, wie das Mikrobiom verbessert werden kann, ist es zwingend erforderlich nun erst einmal die Grundlagen zu verstehen.

Machen Sie sich deswegen nun erst noch einmal klar, woraus das Mikrobiom besteht. Es setzt sich zusammen aus:

1. Kommensalen Organismen
haben keinen nachgewiesen-positiven Effekt auf unsere Gesundheit, schaden uns aber auch nicht. Bei der Optimierung des Mikrobioms spielen diese Vertreter keine Rolle.

2.Symbiotischen Organismen
helfen unserer Gesundheit. Sie:

bekämpfen parasitäre Lebensformen
– schließen lebenswichtige Nährstoffe auf
– halten die Darmschleimhaut intakt
– produzieren Verdauungsenzyme
– fördern das Immunsystem
– u.v.m.

Bei der Mikrobiom-Therapie ist es ein Ziel diese Symbionten zu fördern. Haupthelfer im Körper sind unsere „guten“ Darmbakterien.

3. Parasitäre Lebensformen
haben eine ausschließlich schädigende Wirkung auf den Körper. Zu den Parasiten gehören Würmer, Egel, Viren, bestimmte Bakterien und einige Pilze oder Hefen, z.B. Candida albicans. Diese Lebensformen:

töten symbiotische Organismen
– vergiften den Organismus
– rauben wichtige Nährstoffe
– schädigen die Darmschleimhaut
– verursachen Entzündungen
– inhibieren das Immunsystem
– sind für Krankheiten des Menschen verantwortlich
– u.v.m.

Diese Organismen müssen aus dem Mikrobiom entfernt werden.

 

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Entfernen der parasitären Organismen

Der erste Schritt muss zwangsläufig das Entfernen der parasitären Lebensformen sein.

Das hat zwei Gründe:

1. Solange sie sich im System befinden, halten sie die Population symbiotischer Organismen stets gering.

2. Ein Versuch die für uns positiven Mikroorganismen zu fördern oder zuzuführen ist zum Scheitern verurteilt, solange sich die Parasiten noch im System befinden. Denn sie töten die Symbionten ab.

Wie Sie die parasitären Lebensformen aus dem Mikrobiom entfernen, erfahren Sie in unserem großen Parasitenkur-Leidfaden. Klicken Sie dazu auf dieses Feld:

 

2. Fördern der symbiotischen Lebensformen

Sobald die Last an parasitären Organismen minimiert wurde, sollten die Symbionten gefördert werden um das Mikrobiom zu optimieren.

Dies wird jetzt leicht sein, denn der gravierendste inhibierende Faktor wurde aus dem System entfernt.

Wie Sie die für unsere Gesundheit förderlichen Mikroben stärken und zuführen, erfahren Sie hier:

 

Das gesunde Mikrobiom

Nach dem die beiden Schritte absolviert wurden, ist das Mikrobiom wieder im Gleichgewicht und der Mensch lebt in einem kooperativen Miteinander mit seinen Mikroben.

Dieses in sich geschlossene System wird sich dann selbst regulieren. Parasitäre Lebensformen haben keine Chance mehr sich anzusiedeln und auszubreiten.

Dauerhafte, beständige Gesundheit ist möglich.

 

 

FAQ: Fragen und Antworten zum Mikrobiom

Lebende Bakterien, die in Pillen-, Pulver oder flüssiger Form eingenommen werden. Die Einnahme ist leider in den meisten Fällen sinnlos. Mehr erfahren

Als Präbiotika werden unverdauliche Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelbestandteile bezeichnet, die das Wachstum der nützlichen Mikroorganismen im Darm fördern. Sie fungieren also als  Nahrung für die Darmbakterien.

Das ist eine Kombination aus Prä- und Probiotika, die vor allem in fermentierter Nahrung wie Sauerkraut, Kimchi und Kefir vorkommt.  Sie liefern nicht nur den Darmbakterien Nahrung, sondern enthalten auch jede Menge lebender Bakterien.

Als Antibiotikum versteht man einen Stoff, dessen Wirkung

für Menschen oder Tiere nicht toxisch sind, jedoch Mikroorganismen dadurch schädigen oder abzutöten vermag. Antibiotika wirken nur gegen Infekte bakteriellen Ursprungs. Die Einnahme von Antibiotika schadet auch den guten Darmbakterien.

Es schadet den Symbionten und fördert damit die parasitären Bewohner des Mikrobioms. Die Darmflora normalisiert sich nach einer Antibiotikatherapie wesentlich langsamer als bislang vermutet. Es kann selbst bei guter Mikrobiom-Therapie weit länger als 6 Monate dauern, bis sich das intestinale Mikrobiom wiederhergestellt hat. [24]

Nein, das ist nicht möglich. Lesen Sie hier mehr dazu.

Die fäkale Mikrobiotatransplantation dient der Wiederherstellung eines normalen intestinalen Mikrobioms bei Patienten mit einer dysbioseassoziierten Erkrankung. Es wird Stuhl eines gesunden auf einen kranken Menschen übertragen.

90% alle Pateinten mit Neurodermitis und Ekzemen beherbergen Bakterien der Spezies Staphylococcus aureus. Breiten sich diese Bakterien übermäßig aus kommt es zu Krankheitsschüben, denn die Mikrobenvielfalt des Hautmikrobioms sinkt.

1. Nicole Schänzler, Superorgan Mikrobiom: Der Darm als Schlüssel zu Gesundheit und längerem Leben
2. Dr. Anne Katharina Zschocke, Natürlich heilen mit Bakterien, atverlag, 2016, S. 96
3. Dr. Anne Katharina Zschocke, Natürlich heilen mit Bakterien
4. Dr. Anne Katharina Zschocke, Natürlich heilen mit Bakterien, atverlag, 2016
5. Dr. Robynne Chutkan, Das Mikrobiom
6. Dr. Anne Katharina Zschocke, Natürlich heilen mit Bakterien, atverlag, 2016
7. Nicole Schänzler, Superorgan Mikrobiom: Der Darm als Schlüssel zu Gesundheit und längerem Leben
8. (Romero et al. 2014)
9. (Romero et al. 2014)
10. Dr. Robynne Chutkan, Das Mikrobiom, Unimedica, 2017, S.20
11. Dr. Robynne Chutkan, Das Mikrobiom, Unimedica, 2017, S.20
12. R. Klinke und S. Silbernagl, Lehrbuch der Physiologie, Thieme-Verlag, Stuttgart, 3. Auflage, 2001
13. Bercik 2011; Cryan & O´Mahony 2011.
14. Volkskrankheit Parasiten, Leaky Gut-Syndrom
15. John R. Kelly et al.
16. Naseribafrouei et al. 2014
17. Rob Knight, Brenda Buhler, Wir sind viel, 2015
18. Kang et al. 2013
19. Bercik et al. 2011
20. Ohland et al. 2013
21. Rook, Raison & Lowry 2014
22. Dr. Robynne Chutkan, das Mikrobiom, Narayana Verlag 2017, S.30
23. Nicole Schänzler, Superorgan Mikrobiom: Der Darm als Schlüssel zu Gesundheit und längerem Leben
24. C. Jernberg, S. Löfmark, C. Edlund und J. K. Jansson, Long-term impacts of antibiotic exposure on the human intestinal microbiota, Microbiology, 2010, 156(Pt 11), 3216-3223)

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