Biofilm im Menschen

Biofilme im menschlichen Körper

Autor:Jan Wellermann Jan Wellermann (Medizinjournalist)
Zuletzt aktualisiert:23.11.2021

Definition

Der Biofilm ist eine Schleimschicht (Film), in der Mikroorganismen, wie Bakterien, Pilze, Protozoen und Würmer leben [1].

 

 

Inhaltsverzeichnis

– Wie entsteht der Biofilm?

– Haben Menschen tatsächlich einen Biofilm im Darm?

– Stellen Biofilme eine Gesundheitsgefahr dar?

– Wie kann man den Biofilm entfernen

 

 

Wie entsteht ein Biofilm im Körper?

Die Schleimschicht entsteht in wässrigen Systemen, wenn Mikroorganismen sich an Grenzflächen ansiedeln [2] Im Körper sind diese Voraussetzungen im Atem- und Teilen des Verdauungstraktes erfüllt [3]. Deswegen kann sich u.a. in folgenden Organen des Menschen ein Biofilm bilden:

– Dünndarm

– Dickdarm

– Lunge

– Bronchien

– Nase / Nasennebenhöhlen / Stirnhöhle

 

Woraus der Biofilm besteht

Der Schleim, aus dem der Biofilm besteht, wird von den darin lebenden Mikroorganismen selbst gebildet [4]. Man kann ihn so verstehen, dass die Mikroben sich ihr eigenes „Haus“ bauen, in welchem sie anschließend geschützt miteinander leben.

 

Exkurs

Biologische Filme existieren in der Natur bereits seit 3,2 Milliarden Jahren [5]. Der Fakt, dass es ihn auch heute noch gibt, impliziert, dass sie sich als Lebensform bewährt haben. Dafür spricht, dass die weitaus überwiegende Zahl an Mikroorganismen in der Natur in Form von Biofilmen leben [6].

Es ist ein Wunder der Natur: Der Biofilm ist eine hochgradig organisierte Matrix, in welcher sich Millionen unterschiedlicher Mikroorganismen stetig aufeinander abstimmen [7]. 1994 fanden drei US-Amerikanische Forscher heraus, wie Mikroben dies vermögen. Über das so genannte Quorum Sensing kommunizieren verschiedene Arten und Gattungen miteinander und organisieren sich damit selbst [8].

So funktioniert’s: Die Mikroorganismen messen permanent die Konzentration und Homöostase des Biofilms und regulieren ihn entsprechend über Signalmoleküle. So können die Mikroorganismen beispielsweise die Produktionsrate der Schleimschicht anpassen oder bestimmte Nährstoffe einlassen [9].

Dies geht soweit, dass der muköse Film ab einer bestimmten Population zu einer eigenen Entität mutiert, die autark operiert [10].

 

Warnung

Mikrobielle Filme entstehen auch in Wasserzuleitungen [11]. Aus diesem Grund ist Leitungswasser massiv verkeimt [12]. Im Verein raten wir dringend von dem Konsum von Leitungswasser ab. Unsere Untersuchungen beweisen, dass sich Mikroben, wie Parasiten im Trinkwasser befinden.

Die Untersuchung ist hier abrufbar:

Parasitenfalle Leitungswasser

Der Biofilm im Magen-Darmtrakt wird ausschließlich von pathogenen Mikroben gebildet [13]:

– Darmwürmern (z.B. Seilwürmer, Spulwürmer, Hakenwürmer) – Einzelligen Darmparasiten (z.B. Giardia lamblia, Kryptosporidien, Entamoeba histolytica) – Pathogenen Pilze und Hefen (z.B. Candida albicans, Geotrichum, Rhodotorula) – „Schlechten“ Darmbakterien (z.B. Escherichia coli V.L-n, Klebsiella, Proteus) – Viren (z.B. Algen-Gigavirus, Tabakmosaikvirus)

Die Mikroben sezernieren zähen Schleim [14] und leben in dieser Masse zusammen im Konglomerat. Die Schleimschicht ist fest mit der Darmwand verbunden. So ist für die Erreger sichergestellt, dass sie nicht aus dem Darmtrakt gespült oder über den Stuhl ausgeschieden werden [15].

Die umhüllende Schleimschicht schützt die Pathogene außerdem vor jeglichen Negativeinflüssen, wie z.B. ArzneimittelnMedikamenten und Angriffen des Immunsystems.

Der Biofilm ist für Wirkstoffe und Immunzellen absolut undurchdringbar [16].

 

Parasiten und Biofilm

Des Weiteren legen Parasiten ihre Eier in der Schleimschicht ab. Dort können sich die Eier und Larven vollkommen geschützt entwickeln und wachsen [17].

Aus diesem Absatz sollte klar hervorgegangen sein, dass jeglicher Versuch Parasiten, Pilze oder „negative“ Bakterien aus dem Darm zu entfernen misslingt, wenn zuvor nicht der Biofilm entfernt wurde. Die Erfahrungen in unserem Verein bestätigen das.

Zur Hauptseite des Vereins

 

 

Was macht den Biofilm so gefährlich?

Da er pathogenen Erregern Schutz bietet, liegt es auf der Hand, dass der mikrobielle Film der Gesundheit unzuträglich ist. Es gibt darüber hinaus jedoch weitere Mechanismen mit pathogenem Potenzial.

 

Vergiftung

Schleimausscheidungen von Parasiten sind hochgradig giftigMehr erfahren

Die Schleimschicht sondert dauerhaft Toxine in den Darm ab [18]. Und dieser ist dazu konzipiert rezeptiv zu sein, nimmt die Giftstoffe also auf [19] und leitet sie in den Blutkreislauf über. Auf diese Weise vergiftet der Biofilm nicht nur den Darmtrakt, sondern den gesamten Organismus. Die Biofilm-Toxine im Darm schädigen die Darmwand, was in einem Leaky Gut-Syndrom resultieren kann [20]. Dieses Krankheitsbild beschreibt, dass die Darmwand durchlässig für größere Molekülverbindungen wird. So können Bakterien und Parasiten aus dem Darm, in den Blutkreislauf gelangen und weitere Organe besiedeln [21]. Außerdem können unverdaute Proteine ins Blut gelangen. Dies kann u.a. Allergien und Autoimmunerkrankungen auslösen [22].

 

Nährstoffmangel

Da die Schleimschicht eine undurchdringbare Barriere im Darmtrakt bildet, können auch Nährstoffe diese nicht passieren [23]. Nur an den Stellen im Darm, die nicht mit dem Biofilm überzogen sind, können noch Vitalstoffe vom Darm aufgenommen werden.

 

Darmwand trocknet aus

Die Schleimhäute des Körpers sind im gesunden Zustand angefeuchtet. So auch die Darmwand. Die mikrobielle Schleimschicht lässt allerdings keine Feuchtigkeit hindurch und so kann die Darmwand austrocknen [24]. Dies kann zu Entzündungen des Darms führen und sogar in eine entzündliche Darmerkrankung münden [25]. Außerdem kann es zu Rissen der Darmwand und damit zu Mikroblutungen kommen [26].

 

Darmfehlsymbiose

Dadurch, dass Parasiten und negative Darmbakterien im Biofilm hervorragend überleben und gedeihen können, entwickeln sie eine gewaltige Population. Durch den „Vorteil“ des Biofilms, entwickeln die pathogenen Erreger gegenüber den „guten“ Bakterien im Darm eine Überzahl. Zum Leidwesen der für die Darmgesundheit so wichtigen positiven Darmbakterien, welche von „schlechten“ Darmbakterien und Parasiten gefressen werden [27]. So kann eine Darmfehlsymbiose entstehen, die mit vielen Krankheiten korreliert [28].

Die im Biofilm geschützt lebenden Parasiten können massive Gesundheitsschäden verursachen. Mehr dazu in unserem Fachartikel „Parasiten – Die Symptome beim Menschen“:

Parasitensymptome anzeigen

 

 

Einfluss des Biofilms auf das Darmsystem

Der Biofilm ist ein gravierendes Problem in unserer Zivilisation. Er kann die Gesundheit einer aktuellen Studie nach enorm beeinrächtigen und dem Körper nachhaltig schaden.

Biofilme schädigen die Darmflora (das Mikrobiom) des Darms und inhibieren damit das Immunsystem. Man wird also anfällig für eine Infektion. Außerdem können sie das so genannte Leaky Gut Syndrom auslösen. Die Symptome sind sehr unspezifisch. Krankheit und Tod können folgen. Viren und Bakterien können sich darüber hinaus deutlich besser ausbreiten, was ebenfalls die Gefahr von Infektionen begünstigt.

Durch Biofilme wird die Suche der Darmflora und und Abwehrzellen nach Pathogenen erschwert. Umweltgiften wird die Verbreitung erleichtert. Alles eine weitere Ursache für ein heruntergeregeltes Immunsystem.

Der Mensch kann Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel dann nicht mehr so gut vertragen und die Nährstoffe über die Darmschleimhaut absorbieren. Die Folgen für die Gesundheit können weitreichend sein. Sogar ein Nährstoffmangel kann ausgelöst werden.

Selbst Medikamente können nicht mehr richtig aufgenommen werden. Auch die Information der Nahrung wird vom Darm nicht mehr richtig erkannt. Bevor man also Empfehlungen bzw. der Ernährung umsetzt, sollte eine Darmreinigung mit dem Fokus auf Entfernung der Ablagerungen der Biofilme durchgeführt werden.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass viele gesundheitliche Probleme auf die Bedeutung des Biofilms zurückzuführen sind. Viele Ärzte haben keine Kenntnis von der Existenz des Films und deren Bewohner. Sie haben darüber hinaus keine adäquate Art der Diagnose. Die Naturheilkunde ist hier besser tatsächlich besser informiert. Naturheilkundler haben effektive Therapien entwickelt.

Außerdem gibt es einige Mittel auf dem Markt, die tatsächlich eine Wirkung gegen die Filme und ihre Bewohner aufweisen.

 

 

Biofilm entfernen: Die Darmreinigung

Aus dem Gesamtzusammenhang wird ersichtlich, dass die Entfernung von toxischem Schleim aus dem Darm sich sowohl präventiv als auch akut, positiv auf die Gesundheit auswirken kann.

Zahnärzte, Schwimmbadbetreiber und Medizintechniker werden bestätigen, dass es kein leichtes Unterfangen ist, Biofilm von Oberflächen zu entfernen. Die Natur der zähen Masse ist gerade, dass sie nicht leicht aufzulösen ist.

Hinzu kommt, dass ein erfolgreiches Lösen des Biofilms aus dem Darm keinen Nutzen hat, wenn die pathogenen Mikroben nicht eliminiert werden. Denn diese würden innerhalb von kürzester Zeit eine neue Schleimschicht bilden.

Als sinnvolle Vorgehensweise hat sich etabliert, zusätzlich zur Entfernung des Biofilms eine Parasitenkur durchzuführen. Es ist darauf zu achten, dass die Kur auch alle anderen Pathogene, wie Pilze, Bakterien und Viren auszuleiten vermag.

Wie so eine Parasitenkur aussehen kann, haben wir in einem Fachartikel ausführlich beschrieben:

Parasitenkur: Der ultimative Guide

Des Weiteren empfehlen wir, nach dem Entfernen des Biofilms und der pathogenen Erreger eine Darmsanierung durchzuführen. Denn:

In einem gesunden Darm kann sich kein Biofilm bilden.

Unseren Untersuchungen zur Folge, sind zwei Methoden geeignet, um Biofilm im Darm loszuwerden:

 

1. Darm Detox Biofilm-Kur von Vitamunda und Uwe Karstädt (Produkte)

Die Detox-Kur (zwei Produkte: Vitamunda oder Uwe Karstädt) ist eine zuverlässige Methode, den Darmtrakt vonm Film zu befreien. Sie verspricht schnelle Hilfe bei aktuten Problemen. Die Kur behebt nicht die Ursache, sondern ist als ad hoc-Lösung anzusehen.

Die Kur ist einzigartig, da ein patentiertes Verfahren zum Einsatz kommt, bei welchem Okrapulver und Ölpalmfaserpulver zum Einsatz kommen. Die Ölpalmfasern dringen in die zähe Masse ein und lösen sie. Das Ausscheiden des Biofilms aus dem Darm erfolgt in der Regel bereits nach 1 bis 2 Tagen.

Unserer Erfahrung nach, muss die Detox-Kur über 6 bis 9 Tage durchgeführt werden, je nach Menge an Biofilm. Wir empfehlen die Kur so lange durchzuführen, bis keine Biofilmschläuche mehr ausgeschieden werden. Dies dauert erfahrungsgemäß mindestens 6 und maximal 9 Tage.

Die Kosten belaufen sich auf 297 bis 445 Euro für die gesamte Kur. Die Durchführung ist denkbar einfach: Es werden mehrfach am Tag Pulver mit Wasser eingenommen. Laut Vitamunda darf im Kurzeitraum nicht gegessen werden.

Als negative Rückmeldung erhielten wir, dass viele Anwender die Kur nicht durchhielten. Entweder weil der Hunger nicht toleriert werden konnte, die Kur den Durchführenden zu sehr geschwächt hat oder weil der Geschmack, bzw. die Konsistenz des Pulvers den Anwender zum Abbrechen veranlasste.

 

2. Auflösen des Biofilms mit Bakterien

Wir haben positive Erfahrungen damit gemacht, den Biofilm im Darm mit einem einfachen Hausmittel zu entfernen: Bakterien. Aktuelle Studien weisen nach, dass die richtige Bakterienkombination dazu in der Lage sein kann, die Schleimschicht nach und nach abzubauen [29].

Beachtet werden sollte, dass eine Biofilmbehandlung mit Bakterien nur funktioniert, wenn der Darmtrakt frei von Parasiten ist. Denn Würmer würden die probiotischen Bakterien auffressen, bevor sie ihrer Arbeit nachgehen könnten.

Um eine Einschätzung zu erhalten, ob ein Befall mit Darmparasiten vorliegt, bietet der gemeinnützige Schweizer Verein Parasitenfrei einen kostenfreien Parasitentest an. Es handelt sich um einen von Medizinern entwickelten Fragebogen, der eine zuverlässige Einschätzung in nur wenigen Minuten liefert.

Kostenfreien Parasitentest starten

Sollte ein Befall vorliegen, empfehlen wir im Verein die Einnahme der Bakterien mit einer Parasitenkur zu kombinieren.

 

 

Biofilm Darm: Die vergessene Komponente

Neben der Darmreinigung und der Entfernung von Biofilm auf der Darmschleimhaut, inkl. der Bakterien sollte man präventiv die Neubildung verhindern. Im Darm, im Mund oder auch Zahnbelag macht sich eine Art des Biofioms breit. Und etwaige Beschwerden und ein inhibiertes Immunsystem werden schnell wieder einkehren, wenn man keine langfristigen Lösungen findet.

Ein Mittel ist der regelmßige Konsum von fermentierten Lebens- und Nahrungsmitteln in Bio-Qualität. Alles, was fermentiert verfügt über Bakterien, die die Neubildung des Films verhindern. Damit beugst du Krankheit vor und eine erneute Darmreinigung ist obsolet. Suche einen gut storierten Biomarkt auf und du findest dort u.a. Kimchi und Sauerkraut.

Die guten Bakterien im Ferment können darüber hinaus wichtige Beiträge für die Allgemeingesundheit leisten. Und Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Ein gesunder Darm bedeutet mehr Energie – das ist Jahrhunderte bekannt.

Bio-Qualität ist wichtig, da Pestizide eine Umgebung im Darm fördern, in welcher Biofilm wächst und gedeiht. Zahnbelag kann entgegengewirkt werden, in dem jeden Morgen eine Mundspülung mit EM‘s durchführt. Effektiven Mikroorganismen. Zu diesem Thema findest du diverse Beiträge über die Google-Suche. Ich rate dir, dich über dieses Thema zu informieren.

Du solltest außerdem dein Wasser filtern. Denn im Leitungswasser befinden sich Bakterien, die den Film erzeugen. Das beweisen Mikroskop-Untersuchungen. Wenn du noch keinen Wasserfilter hast, dann informiere dich hier. An einer Filterung deines Wassers kommen Sie nicht vorbei.

Medikamente, die den Film fördern sind u.a. die verschiedenen Kategorien von Antibiotika. Versuche idealerweise darauf zu verzichten und Beschwerden anderweitig entgegenzuwirken.

[E-Disclaimer] Dieser Artikel entspricht einer Meinung vom Autor. Heilversprechen und gesundheitliche Empfehlungen sind ausgeschlossen. Suchen Sie bei Beschwerden Sie Ihren Arzt auf. [E-Disclaimer]

1. Michel Vert, Yoshiharu Doi, Karl-Heinz Hellwich, Michael Hess, Philip Hodge, Przemyslaw Kubisa, Marguerite Rinaudo, François Schué: Terminology for biorelated polymers and applications (IUPAC Recommendations 2012). In: Pure and Applied Chemistry. 84, Nr. 2, 2012
2. Karl Höll: Wasser.
3. Sebastian Jutzi: Der bewohnte Mensch: Darm, Haut, Psyche – Besser leben mit Mikroben, 2014
4. Michel Vert, Yoshiharu Doi, Karl-Heinz Hellwich, Michael Hess, Philip Hodge, Przemyslaw Kubisa, Marguerite Rinaudo, François Schué: Terminology for biorelated polymers and applications (IUPAC Recommendations 2012). In: Pure and Applied Chemistry. 84, Nr. 2, 2012
5. Luanne Hall-Stoodley, J. William Costerton u. a.: Bacterial biofilms: from the natural environment to infectious diseases. In: Nature Reviews Microbiology. Bd. 2, Nr. 2, 2004
6. Georg Fuchs, Hans Günter Schlegel, Thomas Eitinger: Allgemeine Mikrobiologie. 9., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. 2014
7. scinexx: Gemeinsam sind sie stark
8. W. C. Fuqua, S. C. Winans, E. P. Greenberg: Quorum sensing in bacteria: the LuxR-LuxI family of cell density-responsive transcriptional regulators. In: Journal of bacteriology. Band 176, Nummer 2, Januar 1994
9. scinexx: Gemeinsam sind sie stark
10. scinexx: Gemeinsam sind sie stark
11. Journal of clinical & diagnostic research: Study of Biofilm in Bacteria from Water Pipelines
12. WELT Online: Leitungswasser mit gefährlichen Keimen belastet
13. Anna Dongari-Bagtzoglou: Pathogenesis of mucosal biofilm infections: challenges and progress
14. https://www.volkskrankheit-parasiten.org/#table_contents131
15. Virulence: Strategies for combating bacterial biofilms: A focus on anti-biofilm agents and their mechanisms of action, 2017
16. Eukaryotic cell: Candida albicans forms a specialized "sexual" as well as "pathogenic" biofilm.
17. Scientific reports: Mechanism of biofilm-mediated stress resistance and lifespan extension in C. Elegans, 2017
18. Spektrum: Biofilme – tödlich wie Krebs
19. Joseph Pizzorno, ND: Toxins From the Gut, 2014
20. Dr. Charles A Lewis MD: Enteroimmunology: A Guide to Prevention and Treatment of Chronic Disease, 2013
21. journal of equine veterinary science: Alterations in Intestinal Permeability: The Role of the “Leaky Gut” in Health and Disease, 2017
22. journal of equine veterinary science: Alterations in Intestinal Permeability: The Role of the “Leaky Gut” in Health and Disease, 2017
23. Biofouling: Nutrients determine the spatial architecture of Paracoccus sp. Biofilm., 2010
24. Uwe Karstädt: Instestinal Detox and Meal Repleacement
25. Microbial Pathogenesis: Gut biofilm forming bacteria in inflammatory bowel disease, 2017
26. Uwe Karstädt: Instestinal Detox and Meal Repleacement
27. Frontiers in cellular and infection microbiology: Interactions between parasites and microbial communities in the human gut, 2012
28. Advanced immunology: Host–Bacterial Symbiosis in Health and Disease, 2010
29. Virulence: Strategies for combating bacterial biofilms: A focus on anti-biofilm agents and their mechanisms of action

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